Innung für das Kraftfahrzeug-Handwerk

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Aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis nach Dijon

Lehrlingswart Heinz Berhausen ( unten 2.v.r.) betreute zwei Wochen lang die deutschen Austausch-LehrlingeAuch für Lehrlinge ist die Weiterbildung wichtig. Mit der Arbeit in einem anderen Land lernt man nicht nur Land und Leute, sondern auch die Unterschiede in der Arbeitsweise kennen. Dies haben 10 Kfz-Mechatronikerlehrlinge festgestellt, die an dem deutsch-französischen Lehrlingsaustausch mit dem Austauschpartner CFA La Noue aus Longvic/Dijon teilgenommen haben.

3 Wochen lang haben Sie die Gelegenheit intensiv wahrgenommen, in einer französischen Werkstatt mitzuarbeiten. Betreut wurden sie in der ersten Woche von dem Berufsschullehrer Tack vom Heinrich-Hertz-Europakolleg Bonn. So fiel ihnen die Eingewöhnung in der ersten Woche leicht. In zwei weiteren Wochen sorgte der Lehrlingswart und Prüfungsausschussvorsitzende Heinz Berhausen für die Freizeitgestaltung, aber auch für die Ordnung im Internat. Am Abschlussabend, zu dem Obermeister Manfred Jansen und Geschäftsführer Ernst Wittlich angereist waren, bedankte sich die Innung herzlich für die Ausbildung der jungen Deutschen in den französischen Werkstätten und die herzliche Aufnahme.

Obermeister Manfred Jansen und Geschäftsführer Ernst Wittlich überreichen den Euro-Pass (rechts: CFA-Direktor Luc Lecherf)Auch von den deutschen Lehrlingen waren nur lobende Worte zu hören. Ausdrücklich bedankten sie sich bei der Innung und dem Ausbildungszentrum für die Gelegenheit, die französische Arbeitswelt und auch das Leben in Frankreich kennengelernt zu haben. Ihre Eindrücke schilderten die Lehrlinge wie folgt:

  • Patrick Görlitz (Renault Rhein-Sieg GmbH aus Sankt Augustin):
    "Zur Arbeitsweise der Franzosen ist zu sagen, dass hier alles wesentlich gelassener abläuft als in Deutschland."

  • Philipp Lopez Pablo (3H Automoible GmbH, Bonn):
    "Das Arbeitsklima ist sehr gut; alle Arbeitskollegen sind gut miteinander befreundet."

  • Nadja Möslein (BMW Niederlassung Bonn):
    "Die Unterkunft ist recht gut organisiert und das Essen sorgte für angenehme Überraschungen."

  • Manuel Scheben (Autohaus Wiemer GmbH, Troisdorf):
    "Der Service an den Autos wird nicht so detailliert ausgeführt wie in Deutschland."

  • Mohammed Cedu (VFG Bonn):
    "Ich war überrascht, wie ruhig und gelassen die Arbeitskollegen ihren Arbeitstag beginnen."

  • Peter Wiersberg (Polizeipräsidium Bundespolizei, Sankt Augustin):
    "Ich werde diesen Austausch nie vergessen, da es nur positive Ereignisse gab."

  • Alexandra Hartung (Bundespolizeipräsidium Swisttal):
    "Zur französischen Lebensart ist folgendes zu sagen: Pünktlichkeit ist definitiv ein Fremdwort."

  • Carsten Schuster (Helmut Schröder oHG, Windeck):
    "Ich kann den Austausch nur weiterempfehlen."

  • David Hüllen (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung):
    "Die 2 Stunden Mittagspause am Stück sind sehr lang."

  • Mike Reiners (Rhein-Sieg-Verkehrsges. mbH, Troisdorf/Hennef):
    "Als mir mein Geselle zugeteilt wurde merkte ich schnell, dass die Arbeit sehr locker ist."
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