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Innung für das
Kraftfahrzeug-Handwerk

Durch Nachrüsten Steuern sparen

Nach anfänglichen Irritationen sind Partikelfilter für Diesel-Fahrzeuge inzwischen ebenso selbstverständlich geworden wie Dreiwegekatalysatoren für Benziner. Zumindest für neue Autos. Auch für Diesel-Transporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen wächst das Angebot neuer Modelle mit Filtersystemen. Ebenso wie beim Pkw eliminieren sie rund 90 Prozent der Rußpartikel. Bei älteren Fahrzeugen lohnt sich das Nachrüsten, weil sich so Steuern sparen lassen, die Umwelt geschont wird, und der Wiederverkaufswert des Autos steigt.

Für die klassische Nachrüstung werden „offene“ Filtersysteme eingesetzt, die die Partikel um mindestens 30 Prozent reduzieren. Sie kosten inklusive Einbau ab 700 Euro. Technisch aufwändiger und viel teurer sind „geregelte“ Systeme, die die Partikel um bis zu 90 Prozent senken, aber gegenüber der einfacheren und preiswerteren Lösung keine steuerlichen Vorteile bieten.

Die Nachrüstung erfolgt unter anderem in den über 38 000 Kfz-Meisterbetrieben, die für Abgasuntersuchungen zugelassen sind. Sie bestätigen auch die Umrüstung mit einer Abnahmebescheinigung zur Vorlage bei der Zulassungsstelle. Nimmt ein Betrieb die Nachrüstung vor, der keine Zulassung für Abgasuntersuchungen hat, muss die Abnahme von einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder einem gleichgestellten Prüfer durchgeführt und bescheinigt werden. Das kostet zusätzlich.

Für die Sommerreifen heißt es jetzt Saisonpause- und diese überstehen sie am besten flach liegend oder hängend. Auch wenn jetzt die kalte Jahreszeit kommt, sollten Autofahrer die Reifenmontage im Frühjahr nicht ganz aus dem Blick verlieren. Übrigens: Wer selbst keinen Platz zur Aufbewahrung seiner Reifen hat, kann diese in der Regel in seinem Kfz-Meisterbetrieb günstig einlagern.


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