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Innung für das
Kraftfahrzeug-Handwerk

Erdgas oder Autogas?

Angesichts der aktuellen Kraftstoffpreise suchen immer mehr Autofahrer nach Auswegen. Aber eine Alternative ohne Infrastruktur ist nichts wert. Erste Wahl für Umsteiger ist daher, auf Kraftstoffe auszuweichen, die schon jetzt ausreichend angeboten werden: Erd- und Autogas.

Autohersteller bevorzugen die Erdgasvariante für die Ausrüstung ab Werk. Denn um Erdgas optimal zu verbrennen, muss der Motor entsprechend modifiziert werden. Wer mit Erdgas fahren möchte, kann auch zu Nachrüstlösungen greifen. Die Nachrüstung ist bei Erdgasfahrzeugen jedoch aufwendig und die Kosten liegen bei 4.000 bis 5.000 Euro. Für die Nachrüstung von Benzinmotoren ist daher Autogas die erste Wahl. Der Umbau ist technisch einfacher und kostengünstiger. Ein entscheidender Vorteil liegt darin, dass der Tank oft Platz sparend in der Reserveradmulde untergebracht werden kann.

Beide Varianten benötigen einen speziellen Umbau am Auto. Mischen kann man die beiden Gassorten nicht. Das liegt an den stark unterschiedlichen Drücken, mit denen die beiden Gassorten im Auto gespeichert werden. Wo liegt der Unterschied? Für wen sind sie interessant? Welche Zukunft haben sie?

Entwicklung des Pkw-Bestandes mit Gasantrieb

Fahren mit Gas wird immer beliebter. In Deutschland fahren bereits mehr als 210 000 Fahrzeuge mit den Alternativkraftstoffen.

Autowäsche im Sommer: Darauf kommt es jetzt an

Sie sind überaus nützlich, und ihnen beim täglichen Blütenbesuch zuzuschauen ist fast so aufregend wie der Hummelflug von Rimski-Korsakow. Eigentlich! Denn Hummel, Biene & Co. hinterlassen leider auch andere Eindrücke. Der Mix aus Chitin, Protein und Blut nach dem Sturzflug [...weiter]


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