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Innung für das
Kraftfahrzeug-Handwerk

Gepäck stets sicher verstauen

Airbags? Na klar! Sicherheitsgurte? Keine Frage! Kopfstützen? Selbstverständlich! Deutschlands Autofahrer sind sicherheitsbewußt geworden. Doch häufig fährt auch heute noch der Leichtsinn mit. Dies gilt insbesondere bei Wochenendausflügen mit der Familie oder bei der Reise in den Urlaub.

Dann werden Koffer und Taschen mitunter wahllos bis unters Dach gestapelt. Tennisschläger liegen oben auf dem Gepäck. Straßenatlas, Fotoapparat oder Fernglas haben auf der Hutablage ihren Platz gefunden. Purer Leichtsinn. Denn bei einem Unfall können die Utensilien zu Geschossen werden – und dies schon bei verhältnismäßig niedrigen Geschwindigkeiten. Die Gefahr ist vor allem bei Kombis groß.

Doch auch bei Limousinen sollte Wochenend- oder Urlaubsgepäck so verstaut werden, dass es im Fall der Fälle nicht durch die Gegend fliegen kann. Experten wissen: In modernen Autos können die Passagiere einen Aufprall bei Tempo 30 unverletzt überstehen. Bei derselben Geschwindigkeit werden Gepäckstücke und Utensilien aber mitunter zur tödlichen Gefahr. Sogar für die Getränkekästen im Kofferraum gilt: fest verzurren. Im schlimmsten Fall können sie geteilt umklappbare Rücksitzlehnen durchschlagen und sich so den Weg in den Passagierraum bahnen.

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