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Innung für das
Kraftfahrzeug-Handwerk

Neue SP-Vorschriften für Schwergewichte

Anpassung der Vorschriften zum 1. Juli 2012 erfordert
Vorbereitungen der Betriebe

Arnsberg/Münster/Düsseldorf, 29. Juni 2012. Aufgrund neuer Fahrzeuggenerationen mit vielseitigen elektronischen Sicherheitsausstattungen führt der Verordnungsgeber ab dem 1. Juli 2012 nicht nur bei der Hauptuntersuchung sondern auch bei der Sicherheitsprüfung (SP) für schwere Nutzfahrzeuge neue Prüfmethoden ein, um die Qualität der SP zu verbessern. Rund 450 verantwortliche Personen wurden durch das Kraftfahrzeuggewerbe NRW in der letzten Juniwoche in sechs Veranstaltungen auf die bevorstehenden Änderungen vorbereitet.

Die seit 1999 geltenden SP-Vorschriften wurden an die Weiterentwicklung der Fahrzeugtechnik im Nutzfahrzeugbereich angepasst. Damit erfährt die SP zwar eine deutliche Aufwertung, bringt aber für die Betriebe auch vielfältige Veränderungen wie die Angleichung der Prüfumfänge mit einer deutlicheren Mängelbeschreibung sowie die Aufnahme neuer Prüfpunkte im Prüfungsablauf mit sich.

In der 26. Kalenderwoche wurden durch das Kfz-Gewerbe NRW in sechs Veranstaltungen und mit Unterstützung der Nutzfahrzeug-Kompetenzzentren der handwerklichen Bildungszentren in Arnsberg und Münster insgesamt 450 Mitarbeiter aus nordrhein-westfälischen Kfz-Werkstätten in jeweils einer kompakten dreistündigen Informationsveranstaltung auf die bevorstehenden Änderungen und Neuerungen bei der SP-Prüfung vorbereitet. Neben den gesetzlichen Änderungen war der Einsatz des EDV-Programm SP-Plus 3.0 mit Anbindung an das FSD-Datensystem in den Betrieben ein wesentlicher Inhaltspunkt der Schulung. Abgerundet wurde dieses Thema durch eine praktische Demonstration.

Das Engagement der souveränen Referenten vom Kfz-Gewerbe NRW und der Nfz-Kompetenzzentren Arnsberg und Münster wurde durch die Wissbegierde der Teilnehmer komplettiert. Viele wichtige Fragen aus dem Publikum ergänzten die fachlich guten Vorträge und ließen keinen Zweifel an der Wertigkeit der Veranstaltung. Mit der zügigen Durchführung der Informationsveranstaltungen des Kfz-Gewerbes NRW ist gleichfalls auch sichergestellt, dass die Betriebe die geforderten Änderungen und Neuerung ab dem 1. Juli 2012 im Bundesland Nordrhein-Westfalen sofort in die Praxis umsetzen können.

Kraftfahrzeuggewerbe Nordrhein-Westfalen

Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes NRW mit Sitz in Düsseldorf vertritt die berufsständischen Interessen von 9.350 Kfz-Betrieben mit rund 76.500 Beschäftigten. Darunter sind ca. 16.200 Auszubildende in technischen und kaufmännischen Berufen. Im Jahr 2011 erzielte das Kfz-Gewerbe NRW einen Umsatz von 29 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung und Service. Rund 7.000 Kfz-Meisterbetriebe sind in 47 Innungen organisiert.

Ansprechpartner:

Dieter Paust, Hauptgeschäftsführer
Gerresheimer Landstraße 119, 40627 Düsseldorf
Tel.: 0211/92595–0, Fax: 0211/92595–90
info@kfz-nrw.de – www.kfz-nrw.de


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